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	<title>Simlau.net Blog &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Mein Blog über Linux, Coding und Web Development.</description>
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		<title>Meine neue Nvidia Geforce 9800 GT</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 17:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[geforce]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun habe ich meine neue Grafikkarte schon einige Tage, und möchte dazu mal einen kleinen Eintrag schreiben. Es handelt sich um eine Zotac GF9800GT AMP! Limited Edition mit 512MB. Hauptsächlich habe ich mich für diese entschieden, weil sie mit ~115 Euro doch relativ günstig war. Erstmal hätte ich nicht gedacht, dass durch die neue GPU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich meine neue Grafikkarte schon einige Tage, und möchte dazu mal einen kleinen Eintrag schreiben. Es handelt sich um eine <strong>Zotac GF9800GT AMP! Limited Edition</strong> mit 512MB. Hauptsächlich habe ich mich für diese entschieden, weil sie mit ~115 Euro doch relativ günstig war.</p>
<p>Erstmal hätte ich nicht gedacht, dass durch die neue GPU die Performance bei spielen so enorm verbessert wird, vorallem auch was die Geschwindigkeit betrifft. Und bis jetzt konnte ich jedes meiner Spiele (u. A. F.E.A.R, NFSPS etc.) auf höchsten Details spielen. Das kann man in keinster Weiße mit irgendeinen onBoard Chip auf meinem NForce Board vergleichen, einfach genial. </p>
<p>Die Installation verlief zumindest unter Windows ohne Probleme, was ja schon mal erfreulich ist. Mit Linux gab es leider einige Probleme. Die Karte wurde von den Ubuntueigenen Uralttreibern nicht richtig erkannt und als &#8220;Nvidia Series 8&#8243; konfiguriert.</p>
<p>Damit lief die Karte aber nicht so richtig, und beim Start des Xorgs wurde dann einfach auf die generic VESA Treiber umgeschalten, was dazu führte, dass eben nur eine maximale Auflösung von 800&#215;600 möglich war. Was nicht nur bei einem 19&#8221; Widescreen übrigens etwas unschön ist. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Abhilfe schaffte hier das komplette entfernen der Nvidia-Treiber von Ubuntu via</p>
<blockquote><p>root@localhost: # <strong>apt-get remove nvidia-glx-new</strong> </p></blockquote>
<p>sowie eine anschließende manuelle Installation der Treiber direkt von Nvidia in der <a title="Nvidia Treiber" href="http://www.nvidia.com/object/unix.html">Version 177.80</a>.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Änderungen in der Xorg.conf lief dann XServer und auch Compiz wieder einwandfrei.</p>
<p>Das einzige was mir nun etwas negativ an der Karte aufgefallen ist, ist das sie doch mal eben schnell etwas heiß wird. 40-50°C Idle sind nicht unbedingt ganz mein Geschmack. Notgedrungen habe ich also noch zusätzlich einen extra Lüfter eingebaut, der das nun wieder etwas ausgleicht.</p>
<p>Zusätzlich zu der Grafikkarte habe ich mir auch gleich noch ein neues Netzteil geholt, weil das alte doch etwas zu schwach für die neue Karte gewesen wäre. Ein Tacens Valeo Smart mit 480 Watt. Sehr genial finde ich hier das Kabel Managment, so liegen auch nur wirklich benötigte Kabel im Gehäuse rum. Auch nett ist die sog. &#8220;0-Dezibel Technologie&#8221;, der Lüfter des Netzteils läuft nur dann, wenn er auch wirklich gebraucht wird.</p>
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		<title>Upgrade auf Ubuntu 8.04 Hardy Heron</title>
		<link>http://blog.simlau.net/upgrade-auf-ubuntu-804-hardy-heron.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 08:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[hardy heron]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen habe ich ein Systemupgrade durchgeführt: Ab sofort läuft meine Kiste nicht mehr mit Ubuntu Gutsy Gibbon, sondern mit der neuen LTS Version 8.04 Hardy Heron. Mein erster Eindruck: Einfach nur Klasse. Alles funktioniert mal einwandfrei. Direkt nach dem booten ist mir der neue Style von GDM aufgefallen. Sieht viel schöner aus als vorher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich ein Systemupgrade durchgeführt: Ab sofort läuft meine Kiste nicht mehr mit Ubuntu Gutsy Gibbon, sondern mit der neuen LTS Version 8.04 Hardy Heron.</p>
<p>Mein erster Eindruck: Einfach nur Klasse. Alles funktioniert mal einwandfrei.</p>
<p>Direkt nach dem booten ist mir der neue Style von GDM aufgefallen. Sieht viel schöner aus als vorher.<br />
Danach war ich schon fast etwas überrascht: ALSA funktionierte nun auch so, kein manuelles kompillen mehr, um meinem Ubuntu Sound zu entlocken. <strike>Ob nun aber mein Mikrofon endlich mal funktioniert, habe ich noch nicht ausprobiert. Das werde ich im Laufe des Tages noch nachholen. Ich bin jedenfalls zuversichtlich. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strike></p>
<p><strong>Update:</strong> Unglaublich, der neue Soundserver scheint wirklich gut zu sein. Das Mikrofon funktionierte auf anhieb und ohne Probleme. Endlich auch unter Linux Teamspeak! <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun, die neue Firefox Version macht leider ein paar Probleme mit meinen Plugins. Dementsprechend sind nun HTML Tidy, iMacros und einige weitere vorerst deaktivert. Ich hoffe die Entwickler tun mal was dagegen und bringen möglichst schnell neue Versionen der Plugins für Firefox 3 raus. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann sind es eben noch so Kleinigkeiten, die die neue Version einfach schön machen. Das wäre z. B. die überarbeite Weltzeituhr mit Wetteranzeige (<a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/Bildschirmfoto-89.png" rel="lightbox[groupname]" title="">Screenshot</a>) oder das neue Dialogfenster beim Kopieren von Dateien.</p>
<p>Hier nochmal eine Liste mit den wichtigsten Änderungen:</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<blockquote><p><strong>Kernel 2.6.24</strong><br />
Ubuntu &#8220;Hardy Heron&#8221; 8.04 enthält den Linux-Kernel 2.6.24-12.17 (basierend auf Kernel 2.6.24.3). Dieser beinhaltet bedeutende Verbesserungen. So unterstützt er nun auch die amd64 Architektur Dynticks, so dass Stromsparmechanismen wirkungsvoll arbeiten können. Des weiteren wurde mit dem Completely Fair Scheduler {de} ein komplett neuer Prozess-Scheduler integriert, der speziell auf Desktop-Systemen eine Verbesserung der Interaktivität von Prozessen bringen soll.</p>
<p><strong>OpenOffice.org 2.4</strong><br />
In Hardy ist nun OpenOffice.org 2.4 enthalten. Die Version 2.4 soll die letzte Version aus der Reihe 2.X sein. Das bedeutet, umwerfend neue Funktionen wurden bisher noch nicht implementiert. Als nächstes soll OpenOffice.org 3.0 erscheinen {de} , erst dort sollen viele neue Funktionen eingebaut werden. Verbessert an OpenOffice 2.4 wurde in Calc die Formulareingabe und das Sortieren von Spalten im Datenpilot mittels Drag and Drop. Mit der Komponente Chart sind Diagramm-Beschriftungen besser positionierbar. In Impress können Hintergrundgrafiken nun per Kontextmenü eingebunden werden. Folientitel werden beim PDF-Export nun als Lesezeichen abgespeichert. Die Statusleiste in Writer zeigt die Sprachversion des Absatzes an. Blockmarkierungen in Textdokumenten sind ab sofort möglich. Die Sicherheitsfunktionen wurden um ein Master-Passwort für Internet-Verbindungen erweitert. Der Zugriff auf WebDAV Server über das HTTPS-Protokoll ist nun möglich. Der PDF-Export bietet nun PDF/A-1 (ISO 19005-1) zur Langzeitarchivierung. Beim automatischen Suchen von Updates wird auch geprüft, ob neue Versionen von installierten Erweiterungen vorliegen. Die Hilfefunktion wurde ebenfalls erweitert. (Aus der Wikipedia) </p>
<p><strong>Firefox 3</strong><br />
Firefox 3 wird bei Ubuntu Hardy Heron als Browser von Haus aus installiert. Zum Termin der Freigabe von Hardy im April wird dies noch eine Beta-Version sein, da Firefox 3 offiziell erst im Juni erscheinen wird. Im Rahmen der üblichen Updates wird man dann nach der offiziellen Freigabe von Firefox 3 die stabile Version erhalten.</p>
<p>Die neue Version von Firefox bietet eine Reihe neuer Funktionen, die den Browser unter anderem auch deutlich besser an die Linux Welt anpassen. So benutzt Firefox 3 die Icons und das Thema der Desktopumgebung. Schaltflächen in Webseiten passen nun ebenso zum Thema der Desktopumgebung. Darüberhinaus wurden die Druckfunktionen, der Speicherverbrauch und die Performance deutlich verbessert {de} . Wer auf Firefox 2 nicht verzichten möchte, kann den Browser nach wie vor aus den Paketquellen installieren. </p>
<p><strong>Wubi</strong><br />
Das Installations-Programm für Ubuntu unter Microsoft Windows Wubi ist nun direkt auf der Ubuntu-CD enthalten. Mittels Wubi kann man Ubuntu so unter Windows installieren, wie man es von Anwendungsprogrammen gewohnt ist. Installiert wird über das Wubi-Programm und die Deinstallation verläuft wie gewohnt über die Systemsteuerung (unter Software). Desweiteren benötigt Wubi für die Installation von Ubuntu keine Partition, stattdessen wird auf einem beliebigen Windows-Laufwerk der Ordner wubi mit mehreren großen Dateien als virtuelle Festplatte angelegt. Der Start des Ubuntu-Systems erfolgt über einen Eintrag im Windows-Bootmanager (und nicht in GRUB). Das installierte Ubuntu unterscheidet sich von der normalen Ubuntu-Installation lediglich dadurch, dass das System ständig auf die Dateien der Windows-Partition und nicht auf eine eigene Linux-Partition zugreift, folglich könnte das System ein wenig langsamer bei Schreib- und Lesezugriffen sein. Letztendlich ist Wubi ein sehr guter Weg um Linux zu testen, ohne dass man Angst vor der Umpartitionierung des Systems haben muss.</p>
<p>Quelle: ubuntuusers.de</p></blockquote>
<p><strong>Alle weiteren Neuerungen:</strong><br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Hardy_Heron">http://wiki.ubuntuusers.de/Hardy_Heron</a></p>
<p><strong>Download von Hardy Heron</strong><br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads">http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads</a></p>
<p><strong>Hardy Heron auf CD bestellen (kostenlos)</strong><br />
<a href="https://shipit.ubuntu.com/">https://shipit.ubuntu.com/</a></p>
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		<title>Rhythmbox HTTP-Fernsteuerung</title>
		<link>http://blog.simlau.net/rhythmbox-fernsteuerung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 11:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[remote control]]></category>
		<category><![CDATA[rhythmbox]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich mal etwas umgeschaut, in wie fern es möglich ist, Rhythmbox fernzusteuern. Leider habe ich nur Möglichkeiten via Bluetooth gefunden. Da ich aber weder Bluetooth am Computer, noch ein Gerät zum steuern habe, habe ich mich mal hingesetzt und eine HTTP-Fernsteuerung geschrieben. Das ganze funktioniert folgendermaßen: Via PHP Script wird ein Bash-Script [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich mal etwas umgeschaut, in wie fern es möglich ist, Rhythmbox fernzusteuern. Leider habe ich nur Möglichkeiten via Bluetooth gefunden. Da ich aber weder Bluetooth am Computer, noch ein Gerät zum steuern habe, habe ich mich mal hingesetzt und eine HTTP-Fernsteuerung geschrieben.</p>
<p>Das ganze funktioniert folgendermaßen: Via PHP Script wird ein Bash-Script aufgerufen, dass per Shell das Kommando <strong>rhythmbox-client</strong> aufruft. Jeweils mit einem Parameter, z. B. next (für den nächsten Song), previous (für den vorherigen Song) usw. Dieser Umweg ist nötig, da zuerst die DBUS-Session bzw. die Prozess ID gesucht werden muss.</p>
<p><a href="http://blog.simlau.net/wp-files/rythmcontrol.png" rel="lightbox[groupname]" title="Rythmbox Webinterface"><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/rythmcontrol.png" alt="Rhythmbox per iPod touch und Safari steuern" style="float: right; padding-left: 10px; padding-bottom: 10px;" /></a>Hier mal ein kleiner Screenshot, wie das ganze auf meinen iPod aussieht. Und ich muss sagen, es ist doch recht komfortabel. Einfacher kann man Rythmbox nicht per Remote bedienen. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So kann man mal eben schnell ein Lied am Rythmbox-Player am PC überspringen, wenn man mal wieder zu faul ist, vom Sofa aufzustehen. Einfach den iPod raus, Safarai an, und los. </p>
<p>Das einzige Problem besteht natürlich darin, dass mit diesem Webinterface der Rythmbox Player, der Apache2 Webserver sowie der PHP Interpreter auf einem System installiert sein müssen.</p>
<p>Somit läuft ein unnötiger Dienst, den man normal im Desktop-Betrieb eigentlich in der Regel nicht brauchen würde (zumindest kein normaler User, lediglich Webdesigner und -entwickler). Wer das verkraften kann, und wem keine Bluetooth Möglichkeiten zur Verfügung stehen, ist mit diesem Script ganz gut bedient. </p>
<p>Das Paket einfach herunterladen und in den Webroot entpacken. Danach mit einem Editor das Bashscript rythmcontrol.sh anpassen und dort die 2 Variablen $USER und $PASSWORD ändern. Der User und das Passwort ist das, des Users unter dem der Rythmbox Mediaplayer läuft. Anschließend das Script ausführbar machen und testen, voila! <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Update, Mai 2009:</strong> Ich habe das Script noch auf meinem PC gefunden und aktualisiert. <a href="http://blog.simlau.net/wp-files/rythmcontrol.zip">Hier ein komplettes Paket</a>, mit dem fertigen Webinterface. Viel Spaß!</p>
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		<title>Ubuntu Human Theme für iPod touch</title>
		<link>http://blog.simlau.net/ubuntu-human-theme-fur-ipod-touch.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 12:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich nun schon seit einiger Zeit intensiv mit SummerBoard beschäftige, habe ich mich nun auch mal an meinen ersten eigenen Theme versucht. Herausgekommen ist eine iPod touch Version des Ubuntu Human Themes. Hier ein kleiner Screenshot von dem ganzen: &#160;&#160; Download (ZIP-Archiv, ca. 970 kb) Für eine größere Ansicht genügt ein Klick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich nun schon seit einiger Zeit intensiv mit SummerBoard beschäftige, habe ich mich nun auch mal an meinen ersten eigenen Theme versucht. Herausgekommen ist eine iPod touch Version des Ubuntu Human Themes. Hier ein kleiner Screenshot von dem ganzen:</p>
<div align="center"><a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/snap_165344.png" rel=”lightbox”><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/snap_165344.jpg" alt="Ubuntu Human for iPod touch" /></a>&nbsp;&nbsp;<a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/snap_165459.png" rel=”lightbox”><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/snap_165459.jpg" alt="Ubuntu Human for iPod touch" /></a></div>
<p><a href="http://www.simlau.net/download.php?id=16">Download</a> (ZIP-Archiv, ca. 970 kb)</p>
<p>Für eine größere Ansicht genügt ein Klick auf den jeweiligen Screenshot.</p>
<p>Für die Installation den entpackten Ordner einfach mit einem SSH-Clienten nach <em>/var/root/Libary/SummerBoard/Themes</em> verschieben. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kommentare sind wie immer erwünscht. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPod touch unter Ubuntu Gutsy 7.10</title>
		<link>http://blog.simlau.net/ipod-touch-unter-ubuntu-gutsy-710.html</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[gutsy gibbon]]></category>
		<category><![CDATA[ipod]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach etwas suchen in Google und etwas herumexperementieren habe ich es nun hingekriegt, dass ich meinen iTouch auch direkt in Ubuntu synchroniseren kann, und das ganze sogar kabellos. Ich hab das ganze nochmals hier zusammengefasst, für alle die ihren iTouch/ihr iPhone auch unter Ubuntu nutzen wollen. Das ganze ist besonders dann praktisch, wenn man ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwas suchen in Google und etwas herumexperementieren habe ich es nun hingekriegt, dass ich meinen iTouch auch direkt in Ubuntu synchroniseren kann, und das ganze sogar kabellos. Ich hab das ganze nochmals hier zusammengefasst, für alle die ihren iTouch/ihr iPhone auch unter Ubuntu nutzen wollen. Das ganze ist besonders dann praktisch, wenn man ein Dualboot-System betreibt, und nicht immer umbooten will, um seinem iPod mit Musik zu bestücken&#8230; <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><u>Wichtig:</u></strong> Euer iPod touch (bzw. iPhone) muss gejailbreakt sein. Wie bekannt kann dadurch möglicherweise die Garantie verloren gehen. Benutzung also auf eigene Gefahr!</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p><strong><u>Schritt 1: iPod touch vorbereiten</u></strong><br />
Wie gesagt, Voraussetzung ist erstmal, dass der iPod touch gejailbreakt ist. Ansonsten gibt es keine Möglichkeit, den iPod unter Linux zu betreiben! Per Installer müssen nun die folgenden Pakete installiert werden:</p>
<ul>
<li><strong>All Packages -> BSD Subsystem</strong></li>
<li><strong>All Packages -> OpenSSH</strong></li>
</ul>
<p>Es bietet sich hier auch noch an, die automatische Sperre zu deaktiveren, sonst kann es später passieren, dass die SSH-Verbindung unterbrochen wird.</p>
<p><strong><u>Schritt 2: Ubuntu Pakete installieren</u></strong></p>
<p>Terminal öffnen und folgenden Befehl eingeben:</p>
<blockquote><p><strong>sudo gedit /etc/apt/sources.list</strong></p></blockquote>
<p>Anschließend in der Datei, am Ende folgende Zeile hinzufügen:</p>
<blockquote><p><strong>deb http://ppa.launchpad.net/ipod-touch/ubuntu gutsy main</strong></p></blockquote>
<p>Jetzt die Paketquellen mit folgenden Befehl updaten:</p>
<blockquote><p><strong>sudo apt-get update</strong></p></blockquote>
<p>Ist das geschafft, muss das Paket <strong>ipod-convenience</strong> installiert werden. Dazu den folgenden Befehl ausführen:</p>
<blockquote><p><strong>sudo apt-get install ipod-convenience</strong></p></blockquote>
<p>Bei der Konfiguration des Paketes wird man nach der IP des iPods gefragt, diese findet man im iPod touch in den Wifi Einstellungen (Einstellungen -> Wifi -> Netwerk -> kleiner blauer Pfeil -> IP-Adresse). Danach gebt ihr noch einen Mountpoint ein, am besten <strong>/media/ipod</strong> stehen lassen. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An dieser Stelle müsst ihr euch der Gruppe fuse hinzufügen, dass macht ihr folgendermaßen:</p>
<blockquote><p><strong>sudo adduser username fuse</strong></p></blockquote>
<p>Username müsst ihr hier natürlich mit eurem Namen ersetzen.</p>
<p><strong><u>Schritt 3: iPod mounten</u></strong></p>
<p>Jetzt muss der iPod einmal per USB angeschlossen werden. Dies ist wichtig, weil beim ersten mal ein Hash generiert werden muss, um den iPod unter Ubuntu betreiben zu können. Den iPod dann einfach mit den folgenden Befehlen mounten:</p>
<blockquote><p><strong>ipod-touch-mount # für iPhone: iphone-mount</strong></p></blockquote>
<p>Wenn nach dem Passwort gefragt wird, das SSH-Passwort eingeben. Sollte keines gesetzt worden sein, so ist es entweder <strong>dottie</strong> (FW 1.0) oder <strong>alpine</strong> (FW 1.1, 1.2).</p>
<p>Um den iPod später wieder auszuhängen, kann der folgende Befehl genutzt werden:</p>
<blockquote><p><strong>ipod-touch-umount # für iPhone: iphone-umount</strong></p></blockquote>
<p><strong><u>Schritt 4: gtkpod 0.99.12 kompilieren</u></strong><br />
Leider ist in Gutsy nur gtkpod 0.99.10 in den Paketquellen, diese Version unterstützt aber den iTouch <u>nicht</u>.</p>
<p>Wir öffnen das Terminal und laden uns mit folgenden Befehl alle Abhängigkeiten zum kompilieren herunter:</p>
<blockquote><p><strong>sudo apt-get build-dep gtkpod</strong></p></blockquote>
<p>Jetzt müsst ihr euch den aktuellen 0.99.12 Release <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=67873">hier</a> herunterladen. Ihr entpackt das ganze am besten in euer Homeverzeichniss, z. B. in <strong>~/.gtkpod_src</strong>.</p>
<p>Jetzt nur noch kompilieren:</p>
<blockquote><p><strong>cd ~/.gtkpod_src<br />
./configure<br />
make<br />
sudo make install</strong></p></blockquote>
<p><strong><u>Schritt 5: Fertig!</u></strong></p>
<p>Nun gtkpod starten, euer Modell auswählen, und wie gewohnt mit Musik bestücken. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kommentare erwünscht, bei Problemen einfach ein kleines Kommentar. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><u>Update</u>:</strong> nach dem ich heute mal wieder erfolgreich meinen iPod unter meinem Linux-Laptop zum laufen bekommen habe, möchte ich hier mal ein paar Sachen aktualisieren.</p>
<p>Seit Ubuntu Intrepid 8.10 (oder womöglich schon früher) befindet sich nun auch das Paket ipod-convenience in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu und kann daraus installiert werden. Für GNOME User ist es aber nicht empfehlenswert das Paket einfach per apt-get install zu installieren. Es empfiehlt sich mit </p>
<blockquote><p><strong>apt-get &#8211;no-install-recommends install ipod-convenience</strong></p></blockquote>
<p>die &#8220;vorgeschlagenen Pakete&#8221; zu deaktivieren, da das Ubuntu-Team (aus welchen Gründen auch immer) auf die tolle Idee gekommen ist, amaroK (und somit die kompletten KDE4 libs) zum installieren zu &#8220;empfehlen&#8221;. Ich persönlich möchte aber keine KDE libs auf meinen Systemen rumliegen haben, da ich eh kein einziges KDE App nutze. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anschließend muss der entsprechende User wieder zur Gruppe <strong>fuse</strong> hinzugefügt werden und das Paket gtkpod (oder je nach Wunsch auch amaroK) installiert werden. Beide Pakete können ohne weiteres aus den offiziellen Paketquellen geladen werden und funktionieren nun einwandfrei mit einem iPod touch bzw. einem iPhone.</p>
<p>Ein Jailbreak ist natürlich für die SSH FS Variante weiterhin nötig. Allerdings habe ich gelesen, dass einige besonders kluge User iTunes per Wine (und somit auch den iTouch) unter Linux zum laufen bekommen haben. Eventuell eine Alternative vor Leuten, die ihren Touch lieber doch nicht &#8220;ausbrechen&#8221; lassen wollen. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Gutsy Gibbon kommt&#8230;</title>
		<link>http://blog.simlau.net/gusty-gibbon-kommt.html</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 11:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Oktober ist es endlich soweit, Ubuntu Gutsy Gibbon (übersetzt: Mutiger Affe) kommt und damit jede menge Erneuerungen. Firefox Für Firefox soll es einen &#8220;Plugin Manager&#8221; geben, in dem man die vielen Plugins wie Ad-Block, NoScript, FireFTP usw. per Mausklick direkt installieren kann und somit seine Plugins nicht mehr über die herkömmlichen Webseites installieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Oktober ist es endlich soweit, Ubuntu Gutsy Gibbon (übersetzt: Mutiger Affe) kommt und damit jede menge Erneuerungen. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Firefox</strong><br />
Für Firefox soll es einen &#8220;Plugin Manager&#8221; geben, in dem man die vielen Plugins wie Ad-Block, NoScript, FireFTP usw. per Mausklick direkt installieren kann und somit seine Plugins nicht mehr über die herkömmlichen Webseites installieren muss. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Pidgin</strong><br />
Weiterhin wurde auch endlich Pidgin in Ubuntu integriert. Ab sofort kann man also auf die externen Paketquellen verzichten.</p>
<p><strong>Schreiben auf NTFS-Partitionen</strong><br />
Bislang konnte man auf NTFS-Partitionen nur lesen, aber leider nicht schreiben. Dies ändert sich ebenfalls mit Gutsy Gibbon. Alles Dank einem Treiber, der seit Feisty Fawn verfügbar ist und der bei Gutsy Gibbon automatisch mitinstalliert wird.</p>
<p><strong>GNOME 2.20</strong><br />
Gutsy Gibon enthält das neue GNOME in der Version 2.20. Alle Neuerungen von GNOME kann man in den <a href="http://www.gnome.org/start/2.20/notes/de/">GNOME Release Notes</a> nachlesen.</p>
<p><strong>Bildschirm- und Grafikeinstellungen</strong><br />
Ab Gutsy Gibbon ist es nicht mehr nötig die Datei xorg.conf manuell zu editieren. Es soll eine GUI geben mit der es auch leichter fallen soll, Dual-Monitore oder TV-Out zu konfigurieren.</p>
<p>Alles weitere und das bisherige nochmal zusammengefasst inklusive Screenshots findet man <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Gutsy_Gibbon">hier</a>. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pidgin auf Ubuntu Feisty</title>
		<link>http://blog.simlau.net/pidgin-auf-ubuntu-feisty.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 22:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Dieser Beitrag ist möglicherweiße nicht mehr aktuell, zum beheben des aktuellen Verbindungsproblems zu ICQ in Pidgin in den Pidgin Versionen > 2.2.5 bitte hier nachlesen. Dort ist die Installation für Pidgin 2.2.5 für Debian und Ubuntu beschrieben. So, jetzt melde ich mich auch mal wieder zurück zum Bloggen. Hatte in letzter Zeit einfach nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung:</strong> Dieser Beitrag ist möglicherweiße nicht mehr aktuell, zum beheben des aktuellen Verbindungsproblems zu ICQ in Pidgin in den Pidgin Versionen > 2.2.5 bitte <a href="http://blog.simlau.net/2009/03/10/icq-pidgin-verbindungsprobleme/">hier nachlesen</a>. Dort ist die Installation für Pidgin 2.2.5 für Debian und Ubuntu beschrieben.</p>
<p>So, jetzt melde ich mich auch mal wieder zurück zum Bloggen. Hatte in letzter Zeit einfach nicht die Zeit irgendwie zu Bloggen. In den letzten Wochen ist auch so einiges passiert, unteranderem habe ich ja noch Schulferien, aber dazu später. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorerst möchte ich euch erklären, wie ihr euch <strong>Pidgin</strong>, den Nachfolger von <strong>Gaim</strong> auf euerer Ubuntu Kiste installieren könnt.</p>
<p>Wie bekannt, sind die Paketquellen natürlich mal wieder veraltet, also muss man sich das Packet extern besorgen. Das ganze funktioniert jetzt folgendermaßen.</p>
<p>Als erstes müssen wir unsere alte Version entfernen, da sich sonst die neue natürlich nicht installieren lässt, aufgrund der Paketabhängigkeiten, wie bekannt sein dürfte. Wer seine Logs usw. behalten möchte sollte vorher unbedingt ein Backup seines <strong>.gaim</strong> Verzeichnisses anlegen. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Terminal führen wir folgenden Befehl aus:</p>
<blockquote><p><strong>sudo apt-get remove gaim gaim-data</strong></p></blockquote>
<p>Anschließend müssen wir die Paketquellen von <a href="http://ubuntu.schmidtke-hb.de/"><strong>ubuntu.schmidtke-hb.de</strong></a> hinzufügen. Wie das funktioniert, kann man <a href="http://ubuntu.schmidtke-hb.de/Apt-Quelle-hinzufuegen"><strong>hier</strong></a> nachlesen.</p>
<p>Ist das vollbracht, fehlt nur noch ein kleiner Schritt, und zwar der folgende:</p>
<blockquote><p><strong>sudo apt-get install pidgin</strong></p></blockquote>
<p>Somit sollte die neue Version von Gaim, oder besser gesagt Pidgin installiert sein.</p>
<p>Bei weiteren Fragen, einfach kurz einen Kommentar schreiben.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf unser <a href="http://www.simlau.net/"><strong>Forum</strong></a> verweisen. Ich benötige zurzeit einige Betatester für ein kleines Projekt, unter dem Namen qGuestbook. Es handelt sich hierbei um ein Gästebuch, komplett in PHP5 geschrieben mit der Unterstützung vieler verschiedener Datenbanken. Wer sich als Betatester melden möchte, soll sich bitte im Forum anmelden und sich dort entweder per PM oder im dazugehörigen Forum melden.</p>
<p>Weiterhin hoffe ich mal, dass ich in den verbleibenden 3 Ferien Wochen doch noch mal Zeit finden werde, zu Bloggen. Naja, man sieht sich. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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