Passwort-Generator für Windows
Fast jeder dürfte unter Linux wohl das Tool pwgen kennen. Ein kleines Textbasiertes Programm, welches eine Liste an zufällig generierten Passwörter ausgibt. Unter Windows gibt es ähnliches, leider sind viele Programme enorm komplex aufgebaut. Als Fan von GNU/Win32 hätte ich allerdings auch etwas text basiertes unter meinem Windows.
Also habe ich mich dazu entschlossen einen kleinen “Klon” zu schreiben – enstanden ist das kleine Tool pwgen.exe.
pwgen.exe besitzt 4 Security Stufen. Je nach dem welche ausgewählt wurde, desto “komplexer” werden die Passwörter. Hier ein kleines Beispiel:
pwgen -s 1 12 # 12 Zeichen Passwort mit kleingeschriebenen Buchstaben
pwgen -s 3 12 # 12 Zeichen Passwort mit Groß- und Kleinschreibung und Zahlen
Eine ausführlichere Hilfe erhählt man mit dem Kommando pwgen –help.
Das Programm steht unter der GNU General Public Lizenz und darf somit frei weitergegeben und verändert werden. Das Programm befindet sich allerdings noch im Teststadium. Bugs und Feature-Requests sind sehr erwünscht.
Download der Version 0.2




[...] Mehr Informationen erhälst Du auf Simons Seite: blog.simlau.net [...]
Ich habe zwar schon ein nettes Windows-Tool (heißt auch schlicht pwgen
) oder nutze ansonsten Online-Tools dafür, ein Kommandozeilen-Tool für Windows ist aber auch mal was nettes. Übrigens sehr übersichtlich programmiert und gut kommentiert, respekt – gute Arbeit
MfG Christian
Vielen Dank! Freut mich, dass es dir gefällt.
Das sind die Resultate aus langweiligen Berufsschulstunden. *g*
@Simon: Zitat:”…sehr übersichtlich programmiert und gut kommentiert, respekt ..” … Wie war das noch mit den “real Programmers” !? *sfg*
> Wie war das noch mit den “real Programmers” !? *sfg*
Uhm, ich kommentiere gerne und viel meinen Sourcecode. Ich hatte jetzt schon öfters das Problem, dass durch meinen alten Code (eine etwas komplexere Modul API in PHP5 mit OOP, oder bei längeren RegularExpressions) nicht mehr annähernd verstanden habe.
Also, “Real Programmers Don’t Use Pascal” – aber kommentieren (und nicht zu wenig davon) schadet in keinem Fall.
Jop … Du solltest ja auch wissen, wie das gemeint war / ist – ich bin auch eher der Source-code-verdreifacher, indem ich – wenn ich mich dann mal aufraffe und etwas (zugegeben kleines) Programmiere – zu allem eine kurze Beschreibung hinzufüge.
Wie gesagt: Ich finde diesen Text hochgradig Schwachsinnig, da “real Programmers” durchweg alles (!) Dokumentieren – eben aus dem Grund, den Du genannt hast bzw. um den Kollegen die Arbeit ein wenig leichter zu machen.
Menschen, die solche Sprüche benutzen, haben den wahren Beruf des Programmierers bzw. den Begriff des “Programmierens” in meinen Augen nicht wirklich verstanden oder leben in der Zeit in der es noch Großrechner und eine ausgewählte kleine Gemeinde von Personen gab, die diese Teile wirklich “beherrschten” … Heutzutage ist so eine Einstellung m.E. nach nur eins => Schrott
LG und nochmal herzlichen Glückwunsch nachträglich
,
Steve
@SteveHH: Das soll ein lustiger Text sein und mehr Verarsche als meine wirkliche Ansicht