Mit dem heutigen Tag ist Ubuntu 8.10 - Intrepid Ibex (was übersetzt so viel wie “unerschrockener Steinbock” heißt) erschienen.
Hier kurz die wichtigsten Neuerungen im Überblick: 
- Neuer Kernel 2.6.27
- Neuer Xorg Server in Version 7.4
- Neues GNOME in Version 2.24
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Ich bin im Moment daran, ein Backupsystem für einen vServer eines Freundes zu realisieren. Mein erster Gedanke war hier rsync. Allerdings bietet der Backupserver ledeglich die Möglichkeit, sich via FTP einzuloggen. Was also tun?
Nach etwas googeln bin ich auf das Paket curlftpfs gestoßen, welches ein Modul für FUSE ist. Mit curlftpfs lassen sich FTP-Server in das Dateisystem einhängen und stehen somit wie eine normale Festplatte zur Verfügung. Damit lassen sich Daten auf einem FTP-Server relativ komfortabel editieren.
Logischerweiße kann man curlftpfs also auch dazu nutzen, ein lokales Verzeichniss mit rsync auf einen externen FTP-Server zu spiegeln, und das völlig ohne SSH-Verbindung.
Hier ein kleines Beispiel für ein Script, dass das lokale Verzeichniss /home/user zum FTP-Server synchronisiert…
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Nachdem seit gestern ja das einloggen in ICQ per Pidgin nicht mehr möglich ist, haben die lieben Entwickler sofort reagiert.
Auf Grund der gestern bekannt gewordenen Probleme mit ICQ wurde vorzeitig die aktuelle Version 2.4.3 veröffentlicht, welche auch gleich das ICQ-Problem behebt.
Quelle: pidgin-im.de
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Heute morgen habe ich ein Systemupgrade durchgeführt: Ab sofort läuft meine Kiste nicht mehr mit Ubuntu Gutsy Gibbon, sondern mit der neuen LTS Version 8.04 Hardy Heron.
Mein erster Eindruck: Einfach nur Klasse. Alles funktioniert mal einwandfrei.
Direkt nach dem booten ist mir der neue Style von GDM aufgefallen. Sieht viel schöner aus als vorher.
Danach war ich schon fast etwas überrascht: ALSA funktionierte nun auch so, kein manuelles kompillen mehr, um meinem Ubuntu Sound zu entlocken. Ob nun aber mein Mikrofon endlich mal funktioniert, habe ich noch nicht ausprobiert. Das werde ich im Laufe des Tages noch nachholen. Ich bin jedenfalls zuversichtlich.
Update: Unglaublich, der neue Soundserver scheint wirklich gut zu sein. Das Mikrofon funktionierte auf anhieb und ohne Probleme. Endlich auch unter Linux Teamspeak!
Nun, die neue Firefox Version macht leider ein paar Probleme mit meinen Plugins. Dementsprechend sind nun HTML Tidy, iMacros und einige weitere vorerst deaktivert. Ich hoffe die Entwickler tun mal was dagegen und bringen möglichst schnell neue Versionen der Plugins für Firefox 3 raus.
Dann sind es eben noch so Kleinigkeiten, die die neue Version einfach schön machen. Das wäre z. B. die überarbeite Weltzeituhr mit Wetteranzeige (Screenshot) oder das neue Dialogfenster beim Kopieren von Dateien.
Hier nochmal eine Liste mit den wichtigsten Änderungen:
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Heute habe ich mich mal etwas umgeschaut, in wie fern es möglich ist, Rhythmbox fernzusteuern. Leider habe ich nur Möglichkeiten via Bluetooth gefunden. Da ich aber weder Bluetooth am Computer, noch ein Gerät zum steuern habe, habe ich mich mal hingesetzt und eine HTTP-Fernsteuerung geschrieben.
Das ganze funktioniert folgendermaßen: Via PHP Script wird ein Bash-Script aufgerufen, dass per Shell das Kommando rhythmbox-client aufruft. Jeweils mit einem Parameter, z. B. next (für den nächsten Song), previous (für den vorherigen Song) usw. Dieser Umweg ist nötig, da zuerst die DBUS-Session bzw. die Prozess ID gesucht werden muss.
Hier mal ein kleiner Screenshot, wie das ganze auf meinen iPod aussieht.

Das ganze Script könnt ihr euch hier herunterladen.
Das Script muss man, wie schon oben beschrieben, per PHP Funktion shell_exec(); ausführen lassen. Das sollte aber kaum ein Problem darstellen, dass kann sich jeder auch selbst in ein paar Minuten basteln. Die Parameter für das Bash Script sind im Quelltext ersichtlich. Hier noch ein kleines Beispiel:
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Nachdem ich mich nun schon seit einiger Zeit intensiv mit SummerBoard beschäftige, habe ich mich nun auch mal an meinen ersten eigenen Theme versucht. Herausgekommen ist eine iPod touch Version des Ubuntu Human Themes. Hier ein kleiner Screenshot von dem ganzen:
Download (ZIP-Archiv, ca. 970 kb)
Für eine größere Ansicht genügt ein Klick auf den jeweiligen Screenshot.
Für die Installation den entpackten Ordner einfach mit einem SSH-Clienten nach /var/root/Libary/SummerBoard/Themes verschieben.
Kommentare sind wie immer erwünscht. 
Nach etwas suchen in Google und etwas herumexperementieren habe ich es nun hingekriegt, dass ich meinen iTouch auch direkt in Ubuntu synchroniseren kann, und das ganze sogar kabellos. Ich hab das ganze nochmals hier zusammengefasst, für alle die ihren iTouch/ihr iPhone auch unter Ubuntu nutzen wollen. Das ganze ist besonders dann praktisch, wenn man ein Dualboot-System betreibt, und nicht immer umbooten will, um seinem iPod mit Musik zu bestücken…
Wichtig: Euer iPod touch (bzw. iPhone) muss gejailbreakt sein. Wie bekannt kann dadurch möglicherweise die Garantie verloren gehen. Benutzung also auf eigene Gefahr!
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Heute möchte ich euch einen Guitar Hero-Klon vorstellen, der mindestens genau so lustig ist, wie Guitar Hero selbst.
Frets on Fire ist ein kostenloser Open-Source-Klon des bekannten Konsolen-Spiels Guitar Hero. Bei diesem geht es darum, Gitarrenstimmen aus verschiedenen Liedern nachzuspielen, indem man auf einem Gitarrencontroller die Tasten passend zu den auf dem Bildschirm dargestellten Noten drückt. Im Gegensatz zu Guitar Hero verwendet man für Frets on Fire keinen Gitarrencontroller sondern die Computertastatur, welche schräg gehalten werden muss.
Neben den mitgelieferten Beispielsongs lassen sich auch weitere im Internet herunterladen. Des weiteren unterstützt das Spiel den Import der Songs von Guitar Hero DVDs. Auch lassen sich durch einen eingebauten Editor eigene Songs erstellen.
(Quelle: ubuntuusers.de)
Für alle die Ubuntu benutzten, befindet sich Fretsonfire bereits in den Paketquellen. Folgende Pakete müssen dabei installiert werden: fretsonfire, fretsonfire-game sowie fretsonfire-songs-sectoid.
Für alle anderen, und für jene, die eine aktuelle Version bevorzugen, kann man sich Fretsonfire auch hier herunterladen.
Auf der englischen Fanseite kann man sich weitere Songs herunterladen. Diese müssen dann in nach ~/.fretsonfire/songs (oder einem Unterverzeichnis davon) verschoben werden. Es ist aber zu beachten, dass bei vielen Songs nur die Noten mitgeliefert werden. Man muss den Song selbst besitzen und als *.ogg umwandeln, um das Lied spielen zu können.
Das Spiel ist übrigens nicht nur für Linux, sondern auch für Windows sowie Mac OS X verfügbar!
Das man Internetradios rippen kann, weiß vermutlich ja jeder. Problem bei einigen ist aber noch, dass man sie ggf. im nachhinein selbst bearbeiten muss und evtl. auch noch selbst mit Tags versehen muss.
Durch Zufall bin ich aber heute aber auf das wunderbare Programm TheLastRipper gestoßen.
Mit TheLastRipper ist es möglich, LastFM-Streams mitzuschneiden. Hierzu wird ein kostenloser LastFM-Account benötigt.
TheLastRipper can save Last.fm streams to mp3’s, while downloading album cover, appending ID3v1 tags and organizing you music after Artist/Album/Track. TheLastRipper will also help you generate playlists from the data available from you Last.fm account.
TheLastRipper existiert übrigens auch für Windows, Mac OS X und jede andere Linux Distribution.
Für mich in Zeiten der Vorratsdatenspeicherung auf jeden Fall die bessere (und vorallem vollkommen legalere) Möglichkeit an neue Musik zu kommen.
Das ganze hat natürlich auch noch den Vorteil, dass man nicht irgendwelche Musik bekommt, sondern genau die, die man ja eigentlich hört.
Herunterladen kann man sich das ganze hier.
Am 18. Oktober ist es endlich soweit, Ubuntu Gutsy Gibbon (übersetzt: Mutiger Affe) kommt und damit jede menge Erneuerungen.
Firefox
Für Firefox soll es einen “Plugin Manager” geben, in dem man die vielen Plugins wie Ad-Block, NoScript, FireFTP usw. per Mausklick direkt installieren kann und somit seine Plugins nicht mehr über die herkömmlichen Webseites installieren muss.
Pidgin
Weiterhin wurde auch endlich Pidgin in Ubuntu integriert. Ab sofort kann man also auf die externen Paketquellen verzichten.
Schreiben auf NTFS-Partitionen
Bislang konnte man auf NTFS-Partitionen nur lesen, aber leider nicht schreiben. Dies ändert sich ebenfalls mit Gutsy Gibbon. Alles Dank einem Treiber, der seit Feisty Fawn verfügbar ist und der bei Gutsy Gibbon automatisch mitinstalliert wird.
GNOME 2.20
Gutsy Gibon enthält das neue GNOME in der Version 2.20. Alle Neuerungen von GNOME kann man in den GNOME Release Notes nachlesen.
Bildschirm- und Grafikeinstellungen
Ab Gutsy Gibbon ist es nicht mehr nötig die Datei xorg.conf manuell zu editieren. Es soll eine GUI geben mit der es auch leichter fallen soll, Dual-Monitore oder TV-Out zu konfigurieren.
Alles weitere und das bisherige nochmal zusammengefasst inklusive Screenshots findet man hier. 
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