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	<title>Simlau.net Blog &#187; Software</title>
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	<description>Mein Blog über Linux, Coding und Web Development.</description>
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		<title>Zend Server Community Edition</title>
		<link>http://blog.simlau.net/zend-server-ce.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/zend-server-ce.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Zend]]></category>
		<category><![CDATA[Zend Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zend Server CE ist komplettes Webserver Paket mit PHP 5.3.2, etwa vergleichbar mit dem Projekt XAMPP. Der Vorteil liegt hier daran, dass bereits fast alle Komponenten von Zend mitgeliefert werden. So ist Out of the Box bereits Zend Data Cache, der Zend Debugger und Zend Optimizer+ installiert. Netterweise ist sogar das Zend Framework schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/zendserver1-300x193.png" alt="" title="Zend Server" width="300" height="193" class="alignright size-medium wp-image-2264" />Der <a href="http://www.zend.com/de/products/server-ce/">Zend Server CE</a> ist komplettes Webserver Paket mit PHP 5.3.2, etwa vergleichbar mit dem Projekt <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html">XAMPP</a>.</p>
<p>Der Vorteil liegt hier daran, dass bereits fast alle Komponenten von Zend mitgeliefert werden. So ist Out of the Box bereits Zend Data Cache, der Zend Debugger und Zend Optimizer+ installiert. Netterweise ist sogar das Zend Framework schon mit an Board.</p>
<p>Der Zend Server ist vorallem in Zusammenarbeit mit Zend Studio ein ziemlich mächtiges Entwicklerwerkzeug. Aber auch sonst bekommt man eine deutlich schönere Vorkonfiguration als bei XAMPP.</p>
<p>Der Zend Server arbeitet dabei mit dem Apache2 zusammen &#8211; unter Windows besteht auch die Möglichkeit ihn mit einem IIS laufen zu lassen.</p>
<p>Neben diesen Features liefert der Zend Server noch ein webbasiertes Konfigurationsinterface an. Dort lassen sich etwa PHP Erweiterungen per Klick aktivieren/deaktivieren, Direktiven in der php.ini setzen und die Zend Komponenten laden oder entladen.</p>
<p>Sehr schön ist dort auch der Logging Bereich, in dem man seine PHP Applikationen auf Errors und Warnings überwachen kann. Hier sind die Funktionen in der Community Edition gegenüber dem großen (kostenpflichtigen) Bruder recht beschränkt. Als Entwicklungsumgebung und für kleinere Projekte reicht die Community Edition aber durchaus aus.</p>
<p><strong>Installation des Zend Servers CE</strong><br />
Für Debian werden bereits fertige Pakete von der Firma Zend selbst angeboten. Zur Installation führt man folgende hier Befehle aus:</p>
<pre class="brush: plain;">wget http://repos.zend.com/deb/zend.key -O- | apt-key add -
deb http://repos.zend.com/zend-server/deb server non-free &gt;&gt; /etc/apt/sources.list
apt-get update
apt-get install zend-server-ce-php-5.3</pre>
<p>Für Windows, Mac und andere Linux Distributionen kann man den Server <a href="http://www.zend.com/de/products/server-ce/downloads">hier</a> herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anonymes surfen mit dem Firefox</title>
		<link>http://blog.simlau.net/anonymes-surfen-mit-dem-firefox.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/anonymes-surfen-mit-dem-firefox.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymisierung]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Firefox mit einem SOCKS-Proxy bzw. über einen SSH-Tunnel surfen heißt nicht unbedingt immer, dass man auch wirklich anonym surft. Firefox hat ein seltsames Phänomen: Bei einem eingestellten SOCKS5-Proxy löst Firefox die IP-Adressen nicht standardmäßig über die DNS-Server des Remote-Hosts auf, sondern benutzt zuerst einmal die DNS-Server des Providers. In meinem Fall wären das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/FirefoxLogo.png" alt="Firefox Logo" style="float: right;" />Im Firefox mit einem SOCKS-Proxy bzw. über einen SSH-Tunnel surfen heißt nicht unbedingt immer, dass man auch wirklich anonym surft. </p>
<p>Firefox hat ein seltsames Phänomen: Bei einem eingestellten SOCKS5-Proxy löst Firefox die IP-Adressen nicht standardmäßig über die DNS-Server des Remote-Hosts auf, sondern benutzt zuerst einmal die DNS-Server des Providers. </p>
<p>In meinem Fall wären das die T-Online DNS-Server &#8211; aber wer will heute denn noch die DNS-Server von <a href="http://www.zensurprovider.de/">Zensurprovidern</a> benutzen? <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dies ganze lässt sich glücklicherweiße sehr einfach fixen. In der about:config des Firefox stellt man die Konfigurationsvariable proxy.socks_remote_dns auf true.</p>
<blockquote><p><code>network.proxy.socks_remote_dns = true<br />
network.http.sendRefererHeader = 0</code></p></blockquote>
<p>sendRefererHeader auf 0 zu stellen empfiehlt sich zusätzlich für diejenigen, die den Webmastern nicht preisgeben wollen, wonach sie soeben bei Google gesucht haben, oder über welchen Link sie auf eine Webseite gelangt sind.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist das Prefetching im Firefox. Link-Prefetching ist eine Technologie, mit der verlinkte Webseiten schon im Voraus geladen werden. Diese wird zum Beispiel schon bei Google verwandt, um gesuchte Seiten im Hintergrund schon einmal vorzuladen. </p>
<p>Das Problem dabei ist: so erscheint man in den Logs diverser Webserver, obwohl man die Seiten eigentlich niemals selbst angesurft hat. Auch das lässt sich mit dem Umstellen der Konfigurationsvariable beheben.</p>
<blockquote><p><code>network.prefetch-next = false</code></p></blockquote>
<p>Und schon sollte das Problem gelöst sein. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CopSSH als SSH Server unter Windows</title>
		<link>http://blog.simlau.net/copssh-als-ssh-server-unter-windows.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/copssh-als-ssh-server-unter-windows.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 13:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[copssh]]></category>
		<category><![CDATA[sshd]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[CopSSH ist ein kleiner portabler SSH-Server und Client für cygwin. Die Installation gestaltet sich als extrem einfach, da dank der Installationsroutine (ein NSIS Installer) bereits alle Abhängigkeiten mit dabei sind (cygwin, libarys etc). Auf der Enwicklerseite wird CopSSH folgendermaßen beschrieben: Copssh is an ssh server and client implementation for windows systems. It is a yet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/openssh.png" alt="Copssh" style="float: right;" />CopSSH ist ein kleiner portabler SSH-Server und Client für cygwin. Die Installation gestaltet sich als extrem einfach, da dank der Installationsroutine (ein NSIS Installer) bereits alle Abhängigkeiten mit dabei sind (cygwin, libarys etc). </p>
<p>Auf der Enwicklerseite wird CopSSH folgendermaßen beschrieben:</p>
<blockquote><p>Copssh is an ssh server and client implementation for windows systems. It is a yet another packaging of portable openssh, cygwin, some popular utilites, plus implementation of some best practices regarding security. You can use copssh for remote administration of your systems or gathering remote information in a secure way.</p></blockquote>
<p>Damit CopSSH ist quasi die &#8220;One-Click&#8221;-Variante um einen SSH Server unter Windows bereitzustellen. Dabei hat man dann alle Vorteile von einer Linuxartigen Umgebung.<br />
<span id="more-1313"></span></p>
<p><strong>Download</strong><br />
CopSSH kann man sich von <a href="http://www.itefix.no/i2/download">dieser Seite</a> herunterladen. Das ganze Paket ist dabei circa 5 MB groß.</p>
<p><strong>Konfiguration</strong><br />
Die Konfiguration des SSHDs geschieht durch eine grafische Oberfläche und ist so recht selbsterklärend. Im Startmenü unter CopSSH ruft man dazu den Menüpunkt &#8220;Activate a user&#8221; auf.</p>
<p>Auf der linken Seite des Konfigurationsassistenten legt man einen lokalen Systembenutzer fest, auf der rechten weißt man diesen einen speziellen SSH-Zugang zu.</p>
<p>Dabei kann man entscheiden, ob der User eine normale Shell auf dem System erhalten soll, oder ledeglich ein Login via SCP/SFTP möglich ist.</p>
<p><center><a href="http://blog.simlau.net/wp-files/copsssh1.png" rel="lightbox"><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/copsssh1-300x230.png" alt="CopSSH" title="CopSSH" width="300" height="230" class="aligncenter size-medium wp-image-1334" /></a></center></p>
<p>Selektiert man die Option &#8220;Create keys for public key authentification&#8221; wird man auf der nächsten Seite nach einer Passphrase für den Key gefragt. Ein erneutes weiter meldet, dass der User nun aktiviert ist.</p>
<p><strong>Verbindung lokal testen</strong><br />
Nun kann man testen ob die Verbindung mit dem angelegten Benutzer funktioniert. Im Startmenü unter CopSSH findet man den Menüpunkt &#8220;Start a Unix BASH Shell&#8221;. Diese öffnet man nun und gibt diesen Befehl ein:</p>
<blockquote><p><code>ssh "Mein Benutzername"@127.0.0.1</code></p></blockquote>
<p>Wobei &#8220;Mein Benutzername&#8221; natürlich für den lokalen Windows User steht.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
CopSSH ist eine wirklich geniale, einfache und vorallem schnelle Möglichkeit einen SSHD unter Windows aufzusetzen und per Remote sein Windows-System zu administrieren. Ich bin auf jedenfall absolut davon begeistert.</p>
<p>Außerdem bin ich mittlerweile ein echter Fan des CopSSH SSH-Clients geworden, man kann damit einfach schneller arbeiten als mit PuTTY etc. Sowas hatte ich unter Windows lange Zeit vermisst. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere Infos gibt es auf der Seite des Entwicklers.</p>
<p><a href="http://www.itefix.no/i2/copssh">http://www.itefix.no/i2/copssh</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Patch: Plugin Installation mit open_basedir</title>
		<link>http://blog.simlau.net/wordpress-patch-plugin-installation-mit-open_basedir.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/wordpress-patch-plugin-installation-mit-open_basedir.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress bietet ab Version 2.7 die Möglichkeit, Plugins direkt über das Admininterface zu installieren bzw. zu aktualisieren. Leider funktioniert das Standardmäßig nicht so, wie man sich das wünscht. WordPress ignoriert jegliche PHP Konfiguration und versucht in der Standardkonfiguration seine temporären Dateien nach /tmp zu ziehen. Darauf hat man aber in der Regel nicht immer Zugriff, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/wordpress1.png" alt="wordpress1" title="wordpress1" width="80" height="80" class="alignright size-full wp-image-666" />WordPress bietet ab Version 2.7 die Möglichkeit, Plugins direkt über das Admininterface zu installieren bzw. zu aktualisieren. </p>
<p>Leider funktioniert das Standardmäßig nicht so, wie man sich das wünscht. WordPress ignoriert jegliche PHP Konfiguration und versucht in der Standardkonfiguration seine temporären Dateien nach <strong>/tmp</strong> zu ziehen.</p>
<p>Darauf hat man aber in der Regel nicht immer Zugriff, zum Beispiel auf Servern auf denen Confixx läuft. Ergo erhält man den folgenden (und diverse andere) Fehler.<br />
<span id="more-677"></span></p>
<blockquote><p><code>Warning:  fileowner() [function.fileowner]: open_basedir restriction in effect. File(/tmp/1240086666) is not within the allowed path(s): (/var/www/webuser/html/:/var/www/webuser/phptmp/:/var/www/webuser/files/:/var/www/webuser/atd/) in /var/www/webuser/html/wp-admin/includes/file.php on line 628</code></p></blockquote>
<p>Etwas dumm. Also habe ich auf die schnelle einmal einen kleinen Patch geschrieben, der WordPress dazu zwingt, seine temporären Dateien auch dahin zu schieben, wo es in der php.ini angegeben ist.<br />
Ausgetauscht werden muss einmal ein kleiner Codeblock in der Datei /wp-admin/includes/file.php in der Funktion get_temp_dir():</p>
<blockquote><p><code>return '/tmp/';</code></p></blockquote>
<p>tauscht man mit der folgenden Zeile aus:</p>
<blockquote><p><code>return ini_get('upload_tmp_dir');</code></p></blockquote>
<p>Dann fügt man noch eine Kleinigkeit in der Datei /wp-config.php hinzu.</p>
<blockquote><p><code>putenv('TMPDIR=' . ini_get('upload_tmp_dir'));</code></p></blockquote>
<p>Anschließend funktioniert alles wie es soll, zumindest dann wenn putenv() vom Hoster erlaubt wurde.</p>
<p><strong>Download</strong><br />
Die angepasste Datei /wp-admin/includes/file.php für WordPress 2.7.1 kann man sich auch direkt hier herunterladen und dann austauschen. Die Änderungen in der Datei wp-config.php sind trotzdem nötig.</p>
<p><a href="http://blog.simlau.net/wp-files/filephp.gz">Download filephp.gz</a> (6,9 kb)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox Crash</title>
		<link>http://blog.simlau.net/firefox-crash.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/firefox-crash.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich auf einem mehr oder weniger kleinen Firefox 3 Exploit gestoßen. Dieser Code lässt den Firefox 3 komplett crashen. Der Firefox 2 hingegen &#8220;überlebt&#8221; diese Seite ohne weiteres. Das ganze ist mehr oder weniger simpler JS OnLoad Code, der dazu führt das sich die Seite selbst löscht (oder es zumindest versucht). &#60;html&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/firefox-logo.png" alt="Firefox Logo" style="float: right;" />Durch Zufall bin ich auf einem mehr oder weniger kleinen Firefox 3 Exploit gestoßen. Dieser Code lässt den Firefox 3 komplett crashen. Der Firefox 2 hingegen &#8220;überlebt&#8221; diese Seite ohne weiteres. Das ganze ist mehr oder weniger simpler JS OnLoad Code, der dazu führt das sich die Seite selbst löscht (oder es zumindest versucht).</p>
<p><code>&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
  &lt;title&gt;&lt;/title&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body onload=&quot;<br />
document.designMode='on';//string<br />
document.removeChild(document.firstChild);//object<br />
document.queryCommandState('BackColor');<br />
&quot;&gt;<br />
&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;</code></p>
<p>Getestet wurde das ganze nun schon mit 6 Leuten, entweder mit Linux/Ubuntu oder Windows, jeweils mit der aktuellsten Firefox Version 3.0.6. Immer mit dem gleichen Resultat. Wer sich davon nochmal überzeugen möchte, kann <a href="http://simon.lauger.name/firefox3_crash.html">hier</a> davon überzeugen (Achtung, Firefox 3.0.6 wird definitiv abstürzen!).</p>
<p>Ein Report bei Bugzilla zu diesem Stückchen Code existiert bereits. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 im Kurztest</title>
		<link>http://blog.simlau.net/windows-7-im-kurztest.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/windows-7-im-kurztest.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 13:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.simlau.net/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Auch ich habe mir Windows 7 einmal kurz angesehen. Für den Test habe ich mich für die x64 Version (also 64 Bit) Version entschieden. Das erste 64 Bit Windows, dass ich mir jemals privat instaliert habe. Man möchte ja wissen, ob es denn nun im Desktop/Workstation-Bereich tatsächlich irgendwelche spürbaren Performance Zuwächse gibt. Windows 7 wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.simlau.net/wp-files/windowslive.png" alt="Windows Logo" style="float: right;" />Auch ich habe mir Windows 7 einmal kurz angesehen. Für den Test habe ich mich für die x64 Version (also 64 Bit) Version entschieden. Das erste 64 Bit Windows, dass ich mir jemals privat instaliert habe. Man möchte ja wissen, ob es denn nun im Desktop/Workstation-Bereich tatsächlich irgendwelche spürbaren Performance Zuwächse gibt.<br />
Windows 7 wurde auf der folgenden Hardware installiert: BIOSTAR GF7025-M2 mit einem AMD Athlon 64 X2 Dual Core Processor 5000+ sowie 2048 MB RAM und einer Nvidia Geforce 9800 GT.<br />
<span id="more-211"></span></p>
<p>Zuerst muss ich noch dazu sagen, dass ich in meinem Leben noch niemals ein Windows Vista installiert habe. Es mag also sein, dass es diverse Features schon länger existieren und diese nicht erst mit Windows 7 hinzugekommen sind. Das kann ich also leider nicht beurteilen. Das ganze ist natürlich ein subjektiver Test, der möglichst allgemein gehalten ist. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.</p>
<p><strong>Die eigentliche Installation</strong><br />
Microsoft bietet &#8220;nur&#8221; Windows 7 Ultimate zum Betatest an. Die Installation verläuft hierbei aber wirklich enorm schnell, zumindest für Windows Verhältnisse. Vom einlegen der DVD bis hin zum ersten Start des Desktops vergehen gerade mal ca. 40 Minuten auf meinem System. Und nach diesen besagten 40 Minuten sind praktisch auch keine Nacharbeiten mehr nötig, wie man es von anderen Windows-Versionen eben kennt. Zusätzliche Treiber-Installationen entfallen komplett.</p>
<p>Für die Installation muss legeglich 2 mal neu gestartet werden: Einmal nach der eigentlichen Installation, also dem kopieren der Dateien sowie einmal nach der Konfiguration der Hardware, sprich Grafik, Sound etc. Nach dem 2. Neustart kann auch schon der Administrator-Benutzer konfiguriert werden und Windows 7 frägt nach einem Regestrierungkey. Diesen kann man übrigens auch einfach ignorieren, dann aber lässt sich Windows nach der Frist von 30 Tagen nicht mehr starten. Alternativ erhält man die Keys für die BETA-Version bei Mircrosoft auf der Webseite, diese sind übrigens immer gleich. Eine Regestrierung bei MS ist also nicht nötig, eine kurze Google-Recherche reicht. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zu guter letzt, wenn gewünscht, kann auch noch ausgewählt werden, ob das System für einen Netzwerkzugriff konfiguriert werden soll. Hier gibt es verschidene Profile, die sich auswählen lassen, so z. B. Heim- oder Firmennetzwerk.</p>
<p><strong>Hardwareerkennung und Unterstützung</strong><br />
Hier scheint sich bei Microsoft wirklich schon einiges getan zu haben. Mein System wurde ohne Probleme ohne weitere, zusätzliche Treiber erkannt, und das sogar noch während der Installation des Systems. So wurde zwischendrin die Auflösung automatisch angepasst und man hörte ein klacken aus meinem 5.1 System. Ich gehe mal davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt die Treiber für meine Realtek OnBoard Soundkarte geladen wurden.</p>
<p><center><a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/update_tb.png"><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/update_tb.png" alt="Hardware-Treiber nun auch in Windows Update" height="150" width="240" /></a><br />Optionale Hardware-Treiber sind nun auch in Windows Update zu finden</center></p>
<p><strong>Der erste Start des Desktops</strong><br />
Der Standardmäßige Desktop von Windows 7 erinnert etwas an KDE4 (was vorallem im Bereich der Info-Symbole deutlich ist), mit einer kleinen Prise Mac OS X (Kleinigkeiten wie das neue Win 7 Dock) sowie dem Design von Windows Vista. Aber gut, lieber gut nachgemacht, als schlecht selbst gemacht. Ich finde es auch eigentlich gar nicht schlimm, wenn sich Entwickler Ihre Ideen aus Opensource Projekten ziehen. Kann ja nur heißen, dass die Jungs gute Arbeit leisten (wobei ich dazu sagen muss, dass ich kein Fan von KDE bin).</p>
<p><center><a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/windows7_tb.png"><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/windows7_tb.png" alt="Der Desktop von Windows 7" height="150" width="240" /></a><br />Der Desktop von Windows 7</center></p>
<p><strong>Spieletauglichkeit</strong><br />
Dieser Punkt dürfte einige mit Sicherheit auch noch interessieren. Mich natürlich auch. In wie fern sind hier Verbesserungen im Gegensatz zu einem x86 Windows XP Home zu spüren? Zu meinem Quick-Test habe ich Counter-Strike: Source sowie Far Cry 2 getestet. Bei keinem der beiden Spiele war mit DX 9 ein größerer Quantensprung zu sehen. Far Cry 2 lief ohne Probleme auf höchsten Details. Etwas träge wurde es nur, wenn ich Anti-Aliasing auf die maximale Stufe (8x) einstellte.</p>
<p>Als ich dann Far Cry 2 auf Direct X 10 umstellte, funktionierte es leider gar nicht mehr und brach mit der Meldung &#8220;Far Cry 2 funktioniert nicht mehr, es wird nach einer Lösung für dieses Problem gesucht&#8221; ab. Schade eigentlich.</p>
<p><strong>Software</strong><br />
Windows 7 Ultimate bringt einiges an nützlicher Software mit sich. Als eines der ersten Dinge fällt hier wohl Windows Media Center ins Auge. Damit kann man sehr komfortabel am PC Fernsehen, Musik hören oder die Video Sammlung durchsehen.</p>
<p><center><a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/media_tb.png"><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/media_tb.png" alt="Windows Media Center" height="150" width="240" /></a><br />Windows Media Center</center></p>
<p>Windows 7 bietet außerdem viele Tools zum konfigurieren des Systems an. So kann man nur z. B. die Regeln für die Windows Firewall besser einstellen oder per simplen Klick NTFS-Partitionen (interne Festplatten sowie externe USB-Sticks usw.) mit Bitlocker verschlüsseln.</p>
<p><center><a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/bitlock_tb.png"><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/bitlock_tb.png" alt="Bitlocker" height="146" width="223" /></a><br />Bitlocker</center></p>
<p>Neu ist mir auch die Windows PowerShell, die nun in Windows 7 Standardmäßig integriert ist. Eine kleine Bash für Windows quasi, die neben den bekanntesten Unix Commands wie ls, ps oder cat sogar Pipes kann.</p>
<p><center><a href="http://uploads.simlau.net/files/simon/shell_tb.png"><img src="http://uploads.simlau.net/files/simon/shell_tb.png" alt="Windows PowerShell" height="160" width="249" /></a><br />Windows PowerShell</center></p>
<p>Definitiv nicht überzeugen konnte mich der neue Internet Explorer 8. Dieser scheint noch nicht komplett ausgereift zu sein, was in einer Beta-Version mit Sicherheit nicht schlimm ist. Ich bin ohnehin kein Fan vom Internet Explorer und bevorzuge lieber Ice Weasel bzw. den Firefox. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Und das Fazit</strong><br />
Ja, ein Fazit. Was bleibt zu sagen? Windows 7 ist nach Windows XP mal wieder ein System, dass mit dem Ablauf des erweiterten Supports für Windows XP (also 2014) etwas für mich sein könnte. Es ist ein verbessertes Windows Vista, mit weniger nervigen &#8220;Wollen Sie diese Datei wirklich, wirklich verschieben &#8211; sind Sie absolut sicher?&#8221;-Meldungen. Zum spielen ist es Dank Direct X 10 mit Sicherheit ganz gut. Leider verbraucht es mit Aero und vielen Services nicht viel weniger Speicher als Vista. Dennoch ist es schneller, und das gefällt.</p>
<p>Leider wird das klassiche Windows 2000 Design mit mit Windows 7 nun wohl teilweise aussterben. Es gibt zwar die Möglichkeit, dass Design auf &#8220;klassich&#8221; umzustellen, das ändert aber nur die Fensterrahmen und Inhalte. Das Startmenü lässt sich, zumindest im Build 7000, leider nicht mehr auf auf klassisch umstellen. Wobei ich mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen lasse. Hat jemand da schon etwas in die Richtung gefunden? Kommentare sind wie immer sehr erwünscht. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rsync auf einen FTP-Server</title>
		<link>http://blog.simlau.net/rsync-auf-einen-ftp-server.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:58:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin im Moment daran, ein Backupsystem für einen vServer eines Freundes zu realisieren. Mein erster Gedanke war hier rsync. Allerdings bietet der Backupserver ledeglich die Möglichkeit, sich via FTP einzuloggen. Was also tun? Nach etwas googeln bin ich auf das Paket curlftpfs gestoßen &#8211; ein hilfreiches Modul für FUSE ist. Mit curlftpfs lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im Moment daran, ein Backupsystem für einen vServer eines Freundes zu realisieren. Mein erster Gedanke war hier rsync. Allerdings bietet der Backupserver ledeglich die Möglichkeit, sich via FTP einzuloggen. Was also tun?</p>
<p>Nach etwas googeln bin ich auf das <strong>Paket curlftpfs</strong> gestoßen &#8211; ein hilfreiches Modul für FUSE ist. Mit curlftpfs lassen sich FTP-Server in das Dateisystem einhängen und stehen somit wie eine normale Festplatte zur Verfügung. Damit lassen sich Daten auf einem FTP-Server relativ komfortabel editieren.</p>
<p>Logischerweiße kann man curlftpfs also auch dazu nutzen, ein lokales Verzeichniss mit rsync auf einen externen FTP-Server zu spiegeln, und das völlig ohne SSH-Verbindung.</p>
<p><strong>Installation</strong><br />
Für Debian und Ubuntu gibt es bereits fertige Pakete, welche man direkt mit der Paketverwaltung installieren kann:</p>
<pre class="brush: plain;">apt-get install curlftpfs</pre>
<p><strong>Beispiel Benutzung</strong><br />
Hier ein kleines Beispiel für ein Script, dass das lokale Backup Verzeichniss zum FTP-Server synchronisiert. Darin könnten jetzt beispielsweiße Sicherungen von einzelnen Konfigurationsdateien (/etc/), oder komplette Fullbackups des Systems liegen.</p>
<p><span id="more-124"></span></p>
<pre class="brush: bash;">#!/bin/bash

# Mountpoint anlegen
mkdir -p /mnt/ftpserver

# FTP Server per curlftpfs einhängen
curlftpfs ftp.example.com/backups /mnt/ftpserver

# delete-after sorgt dafür das alte Dateien erst nach dem Transfer
# der neuen Dateien gelöscht werden.
rsync --archive --delete-after /var/backups /mnt/ftpserver

# FTP-Server unmounten
fusermount -u /mnt/ftpserver</pre>
<p>Dieses Beispiel geht davon aus, dass bereits eine <strong>~/.netrc</strong> Datei existiert. Mit der <strong>~/.netrc</strong> kann man sich (mehr oder weniger) automatisch, ohne jedes mal das Passwort angeben zu müssen, in einen FTP-Server einloggen.</p>
<p>Auch wenn <strong>curlftpfs</strong> die direkte Angabe des Passworts im Kommando erlaubt, finde ich diese Möglichkeit doch etwas schöner. Die Datei <strong>~/.netrc</strong> ist folgendermaßen aufgebaut:</p>
<pre class="brush: plain;">machine ftp.example.com login backup_user password meinpasswort</pre>
<p>Nachdem man sich diese angelegt hat setzt man sie zur Sicherheit noch auf chmod 600, und fertig ist der rsync über FTP. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den Code kann von oben kann man sich dann noch als Script abspeichern und per Cronjob, den rsync jede Nacht/jede Woche automatisch durchführen lassen. Das Script ist übrigens der Übersichtlichkeit bewusst schlicht gehalten, wer möchte kann sich natürlich auch noch eine Fehlerbehandlung und das schreiben eines Logfiles mit einbauen&#8230; je nach Wunsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit Vista&#8230;</title>
		<link>http://blog.simlau.net/erfahrungen-mit-vista.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/erfahrungen-mit-vista.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 13:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista Bugs]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vista etwas seltsam ist habe ich ja schon immer gewusst, aber seit heute ist mein Ansehen für Vista nochmal enorm gesunken. Meine Brüder haben ja nun schon seit längeren einen neuen PC, mit, wie nicht anders zu erwarten: Vista. Ich habe das System auch damals installiert und konfiguriert, wenn auch ungewollt. Da es an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vista etwas seltsam ist habe ich ja schon immer gewusst, aber seit heute ist mein Ansehen für Vista nochmal enorm gesunken.</p>
<p>Meine Brüder haben ja nun schon seit längeren einen neuen PC, mit, wie nicht anders zu erwarten: Vista. Ich habe das System auch damals installiert und konfiguriert, wenn auch ungewollt. Da es an dem Tag schon etwas spät war, habe ich mich beim eintippen des Usernames vertippt. Ich hatte statt &#8220;Ad<strong>minist</strong>rator&#8221;, &#8220;Ad<strong>minit</strong>rator&#8221; eingegeben.</p>
<p>Ich habe das zwar direkt nach der Installation korregiert, Vista scheint das aber nicht so richtig kappiert zu haben. Der angezeigte Name war zwar richtig, aber intern schien Vista das ganze doch noch mit dem Usernamen &#8220;Adminitrator&#8221; gehandelt zu haben. Soweit kein Problem, da bis heute auch noch der grafische Login-Screen aktiv war (mit Liste der Benutzernamen).</p>
<p>Diesen habe ich allerdings heute in die &#8220;klassiche Version&#8221; geändert, also den, den man noch aus Windows 2000 Zeiten kennt. Dieser ließ sich übrigens, anders als man es von Windows XP kennt, nur durch einen direkten Eingriff in die Registry und das ändern des dafür vorgesehenen Handling Keys anpassen. Das Ergebniss nach langem suchen und probieren sah dann so aus:</p>
<div align="center"><a href="http://img367.imageshack.us/img367/1622/anmeldeseite1cv2.jpg" rel="lightbox[vista]" title="Anmeldebirschirm unter Vista"><img src="http://img367.imageshack.us/img367/1622/anmeldeseite1cv2.th.jpg" width="150" height="128" alt="Anmeldebildschirm unter Vista" /></a></div>
<p>Okay, soweit so gut. Nachdem ich ja den Usernamen von &#8220;Adminitrator&#8221; auf die richtige Schreibweiße &#8220;Administrator&#8221; geändert hatte, gehe ich natürlich auch davon aus, dass ich mich mit dem neuen Usernamen einloggen kann. Wäre ja auch logisch, aber wie wir wissen ist Vista nicht logisch.</p>
<p>Gut, ich versuche also mich anzumelden. Was passiert? Nichts, ich bekomme ledeglich eine Meldung &#8220;Benutzername oder Kennwort flasch.&#8221; Nach mehren Versuchen war ich dann soweit, dass ich mein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BackTrack" target="_blank">Backtrack</a> auf USB rausgekramt hatte, mit der Idee das Passwort zurückzusetzen.</p>
<p>Soweit musste ich allerdings nicht mal gehen, denn nachdem ich die Platte gemountet hatte ist mir aufgefallen, dass für den User Administrator gar kein Verzeichniss in &#8220;Documents and Settings\&#8221; exisiert. Für den alten User &#8220;Adminitrator&#8221; hingegen schon. Okay, also neuer Versuch. Platte ausgehangen und reboot. Dann habe ich einfach mal versucht mich mit dem Usernamen &#8220;Adminitrator&#8221; anzumelden&#8230; und siehe da, es funktioniert.</p>
<p>Meinen Blick in diesem Moment darf sich jetzt jeder selbst vorstellen. Ich meine, wenn ich meinen Usernamen ändere und danach eine Bestätigung mit &#8220;Erfolgreich geändert&#8221; bekomme, gehe ich doch auch davon aus, dass sich demnach auch mein Login-Name geändert hatt, alles andere wär ja auch fern von jeder Art von Logik. Aber dieses Wort scheint bei Microsoft wohl nicht zu existieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome, Segen oder nicht?</title>
		<link>http://blog.simlau.net/google-chrome-segen-oder-nicht.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/google-chrome-segen-oder-nicht.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 22:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[google chrome browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich: kaum nachdem die erste Beta-Version von Google Chrome released wurde, gibt es schon heftige Kritik gegen den neuen Webbrowser von Google. Sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät bereits vom neuen Google Browser ab. Ein sehr interessanter Testbericht von Christian (killerbees19) findet sich hier. Darin finden sich enige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich: kaum nachdem die erste Beta-Version von Google Chrome released wurde, gibt es schon heftige Kritik gegen den neuen Webbrowser von Google. Sogar das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät bereits vom neuen Google Browser ab.</p>
<p>Ein sehr interessanter Testbericht von Christian (killerbees19) findet sich <a href="http://www.blog.happytec.at/index.php?mode=view&#038;start=0&#038;id=85">hier</a>. Darin finden sich enige Interessante Aspekte, die definitiv gegen den Google Chrome Browser sprechen.</p>
<p>So baut der Browser bereits vor dem aufrufen einer Seite eine Verbindung zu google.com auf und &#8220;telefoniert nach Hause&#8221;. Von seitens Google heißt es, dies würde nur für die Suchvorschläge benutzt werden, aber mich würde es nicht wundern, wenn Google damit seine Datensammlung nochmal enorm vergrößert. Immerhin weißt Google Chrome jedem User durch die sogennante Chrome-ID eine eindeutige ID zu, mit dem er später auch wieder identifiziert werden kann.</p>
<p>Kurz nach dem Relase der Beta gab es schon den ersten Exploit. Die Lücke bestand im Apple Webkit, wovon Google wohl eine veraltete Version benutzt hat. Denn im Safari Browser ist die Lücke längst gefixt. Was für Google spricht ist, dass relativ schnell nach dem bekannt werden der Lücke eine neue Beta erschienen ist, in der diese Lücke behoben ist. Dagegen, dass Google den Fehler nicht schon vorher bemerkt hat.</p>
<p>Das Design des Browser erinnert meiner Meinung nach etwas an IE, etwas an Opera. Zwar nur minimal, aber trotzdem eine recht hässliche Mischung, wie finde. Das schöne ist allerdings das man nahezu komplett auf irgendwelche Navigationsmenüs verzichtet und sich auf das wichtigste konzentriert: die Webseite.</p>
<p>Ebenfalls schön ist, dass einzelne Webseiten in eigene Prozesse ausgelagert werden. Dies hat den Vorteil, falls der Browser mal abstürzten sollte, nicht alles, sondern eben nur gewisse Teilprozesse weg sind. Der Kern von Google Chrome läuft so weiter stabil.</p>
<p>Aber trotzdem, meiner Meinung nach sollte man definitiv die Finger von dem Teil lassen. Erstens sollte man Beta Software von Google nicht immer als voll funktionsfähige Software betrachten, auch wenn das einige wohl so gewöhnt sind und zweitens hat Google ohnehin schon gigantische Sammlungen von privaten Daten, und mit einem Browser ist es eben nochmals viel einfacher Daten zu sammeln&#8230; Wer weiß wo das ganze irgendwann mal noch endet. Dann, meine lieben Windows-Freunde, bleibt doch lieber beim Internet Explorer.</p>
<p>Ich bin aber trotzdem mal gespannt wie sich der Browser am Markt etablieren kann. </p>
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		<title>Pidgin 2.4.3 veröffentlicht</title>
		<link>http://blog.simlau.net/pidgin-243-veroffentlicht.html</link>
		<comments>http://blog.simlau.net/pidgin-243-veroffentlicht.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 10:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem seit gestern ja das einloggen in ICQ per Pidgin nicht mehr möglich ist, haben die lieben Entwickler sofort reagiert. Auf Grund der gestern bekannt gewordenen Probleme mit ICQ wurde vorzeitig die aktuelle Version 2.4.3 veröffentlicht, welche auch gleich das ICQ-Problem behebt. Quelle: pidgin-im.de Für alle die nicht warten können, bis Pidgin in den Ubuntuquellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem seit gestern ja das einloggen in ICQ per Pidgin nicht mehr möglich ist, haben die lieben Entwickler sofort reagiert.</p>
<blockquote><p>Auf Grund der gestern bekannt gewordenen Probleme mit ICQ wurde vorzeitig die aktuelle Version 2.4.3 veröffentlicht, welche auch gleich das ICQ-Problem behebt.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.pidgin-im.de/?p=110">pidgin-im.de</a>
</p></blockquote>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p>Für alle die nicht warten können, bis Pidgin in den Ubuntuquellen aktualisiert wird, hier eine kleine Anleitung zur Installation:</p>
<blockquote><p><strong>sudo apt-get build-dep pidgin<br />
wget http://downloads.sourceforge.net/pidgin/pidgin-2.4.3.tar.bz2<br />
bunzip2 pidgin-2.4.3.tar.bz2<br />
tar xfv pidgin-2.4.3.tar<br />
mv pidgin-2.4.3 .pidgin-2.4.3<br />
cd .pidgin-2.4.3<br />
./configure<br />
make &#038;&#038; sudo make install</strong></p></blockquote>
<p>Das ganze sollte sich eigentlich von selbst erklären. <img src='http://blog.simlau.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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