Archive for the 'Linux' Category



PHP 5.3 und PHP 6.0 auf Debian Lenny 5.0

PHP LogoPHP 5.3 und PHP 6.0 enthalten viele Neuerungen, die vorallem im Bereich der Objektorientierung teilweise recht praktisch sind.

So wurden mit PHP 5.3 Beispielweise Namespaces und Late Static Bindings integriert. In PHP 6.0 werden überflüssige Funktionen wie register_globals, magic_quotes, register_long_arrays und der safe_mode abgeschafft, dafür gibt es einen vollständigen Unicode Support.

Leider kommt man bei diversen Linux Distributionen als PHP Entwickler immer nur mit recht viel Geduld zum Genuss der teilweise recht praktischen Neuerungen.
Deshalb gibt es die Möglichkeit PHP manuell aus dem Quellcode heraus zu installieren, bzw. sich selbst ein kleines .deb-Paket zu basteln.

Das ganze wurde auf einem Debian Lenny getestet, sollte sich aber mit kleineren Änderungen (ggf. andere Paketnamen bei den Abhängigkeiten) auch auf ähnliche Systeme wie Ubuntu übertragen lassen.

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Kon-Boot – Windows/Linux Login umgehen

DebianKon-Boot ist eine gerade mal 8 Kilobyte große Live Disc mit der man Passwortabfragen bei Windows und Linux Systemen komplett umgehen kann. Das besondere: das Passwort wird nicht zurückgesetzt, es wird Live per Speichermodifzierung umgangen.

Hier ein Video von der Website des Entwicklers, das die Funktionalität von Kon-Boot auf einem Debian Linux demonstriert (vermutlich ein Etch):

Das System wird mittels der KonBoot Live Disc gestartet und normal gebootet. Beim Login Prompt gibt man einfach den Usernamen “kon-usr” ein und hat direkt Root-Zugriff. Hilfreich wenn beispielsweise ein Passwort für den GRUB Bootloader vergeben wurde und so ein init=/bin/bash nicht direkt klappt.

Bei einem Windows System entfällt das Login Prompt komplett und man landet ohne weiteres mucksen direkt auf dem Desktop, natürlich als Administrator.

Kon-Boot unterstützt, wie schon angesprochen viele Systeme von Windows Server 2008 über Windows XP bis hin zu Windows 7 und nahezu alle verfügbaren Linux Distributionen. Leider ausschließlich 32 Bit Systeme.

Was mich absolut an diesem Programm fasziniert ist die Einfachheit. CD einlegen und fertig. Mehr ist nicht zu tun. Schützen kann man sich dagegen nicht wirklich. Der einzige wirksame Schutz, und das gilt sowieso generell: Die wichtigen und privaten Daten verschlüsseln (z. B. mittels DM-Crypt oder TrueCrypt).

Herunterladen kann man das ganze auf piotrbania.com, wahlweiße als Disketten-Image oder CD.

Teeworlds (Teewars)

Teeworlds (Teewars)Teeworlds ist ein OpenSource Spiel, dass etwas an ein Jump and Run Spiel erinnert. Betrachtet man das Spiel näher, stellt man aber fest, dass es außerdem Look and Feel fast gar nichts mit einem klassischen Jump ‘n Run Spiel gemeinsam hat.

Es geht darum, mit seinem kleinen “Tee” – einer Figur die im ersten Moment aussieht wie ein kleiner Ball – andere Gegner mit verschiedenen Waffen in die Schlucht zu Schlagen. Dabei existieren 3 Spielmodi: Deathmatch, Team Death Match und Capture the Flag.

Als Waffen existieren dabei als “Grundwaffen” eine Pistole und ein Hammer. Im Lauf des Spiels lassen sich auf den Maps aber auch andere Waffen wie wie einen Raketenwerfer, eine Laser oder ein Ninja Schwert einsammeln.

Gesteuert wird das Spiel mit Maus und Tastatur. Während man mit der linken Hand den “Tee” mit dem gewohnter W/A/S/D durch die Welt steuert, wird mit der Maus gezielt und geschossen.
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Linux-Tools: Cowsay und Cowthink

Linux TerminalCowsay ist ein nettes Programm, dass ein ASCII-Art Bild mit einer Kuh und einer Sprechblase generiert. Mit den sogennanten “cow files” ist es auch möglich andere Tiere und Bilder ausgeben zu lassen (einen Tux, ein Schaf etc.).

Derartige ASCII-Arts lassen sich z. B. sehr gut zur Verschönerung des Logins bei einem SSH-Server als “Message of the Day” in die Datei /etc/motd eintragen.

Cowsay und Cowthink unterscheiden sich nur in einer kleinen Sache. Cowsay generiert eine Sprechblase, Cowthink hingegen logischerweiße eine Gedankenblase. Der Syntax ist bei beiden vollkommen identisch.
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CD Images unter Linux konvertieren

CD Images konvertierenCD/DVD-Images sind Dateien, die das genaue Abbild eines optischen Datenträgers wie einer DVD oder einer CD enthalten. Diese Images lassen sich entweder auf CD/DVD brennen oder als Datenträger einhängen. Im letzteren Fall befindet sich die Image-Datei auf der Festplatte, man kann jedoch auf das Image zugreifen, so als wäre die abgebildete CD eingelegt. Es existieren verschiedene Formen von Images, für die verschiedene Vorgehensweisen angeraten sind.

Oftmals möchte man nun unter Linux CD Images von einem Format in ein ISO9660 Konformes “ISO-Image” konvertieren, da die Möglichkeiten zum brennen der “Exoten” meist eher beschränkt sind. Die mittlerweile vielen verschiedenen Formate auf dem Markt machen einen ordentlichen Überblick aber teilweise schwierig. Deshalb möchte ich hier eine kleine Übersicht erstellen.
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